Alle swissgay.info – Ausgaben 2020

Nr. 17, März 2020 Homophobie ist wenn der Anus in den Kopf steigt – Hofmann: Und Gott schuf die Angst – Forderungen der org. HS 1990 – G. L. Mosse: Bürgerliche Moral und Männlichkeit – Sharif (Enkel) über Schwule in Ägypten.

Die Theologin Else Kähler (1917-2011) publizierte 1965 eine Auslegung neutestamentlicher Stellen zum Thema Homosexualität

Das Hakenkreuz „verkörpert“ sowohl den heterosexuellen Akt als auch den homosexuellen Akt in seiner Symbolik. Wilfried Mairgünter schildert in seinem Essay auch die Symbolik der braunen Farbe, des Analen und der Todessehnsucht. „Das Hakenkreuz ist*, wie andere Runen und Schriftzeichen auch, aus der menschlichen Figur entwickelt worden. Genauer: Aus zwei zusammengezogenen, doppelt gekrümmten, in der Mitte verschränkten Menschenkörpern. Besonders deutlich von jenen Hakenkreuzen abzulesen, die an ihren Enden mit Punkten oder Köpfen versehen sind… Es ist seinem Ursprung nach ein Sexualsymbol! In ihm „arbeiten“, „kämpfen“ zwei Menschen, und von dieser Ausgangslage her erfährt das nationalsozialistische Hakenkreuz seine nun allerdings „braune“, nekrophile Auflösung.“ (Wilfried Mairgünter: Morbus Hitler, Neuer Malik Verlag 1989) * auch ein uraltes indisches Symbol bis heute

Nr.18, November 2020 Eine kollektiv-kulturelle Angst der Jungs und Männer vor dem Anus – Eigentlich sollte man denken, dass jüngere Generationen… – Jan Stressenreuer über das Nichtwissen von Schwulen über ihre eigene Geschichte – Psychische Probleme bei Schwulen und Queers (Zitate aus SiS 9’19) – Wenn Homosexuelle sich selbst als ‚krank‘ betrachten (Edmund White, 1969) – Bericht aus dem Mägenwiler Wald (Noemi L. Landolt in Aarg.Ztg, 9’18) – Andrew Sullivan – ein konservativer Schwuler (Birgit Schmid, nzz 31.07.20)

Die Theologin Else Kähler (1917-2011) publizierte 1965 eine Auslegung neutestamentlicher Stellen zum Thema Homosexualität

Siehe auch swissgay.info Nr. 16, S. 3: „sowas tun wir nicht!“

Thommen: Kommunikation, reden ist besser als spätere Missverständnisse!